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Stipendium für Getränketechnologen in spe

SCHÄFER WERKE stiftet Deutschlandstipendium für Torben Kock

SCHÄFER Container Systems stiftet Deutschlandstipendium

Neunkirchen, 12. Februar 2020. SCHÄFER Container Systems stiftet erstmals ein Deutschlandstipendium im Studienfach Getränketechnologie. Freuen darf sich Torben Kock, ein gebürtiger Kieler und begeisterter Whiskey-Sammler. Er studiert Getränketechnologie im dritten Semester an der für Weinbau spezialisierten Hochschule Geisenheim University (HGU) am Rhein.

Das Studium der Getränketechnologie ist für Torben Kock (28) bereits sein zweites Studium. Seinen ersten Hochschulabschluss hat er im Hotelfach in Bad Honnef abgelegt und danach im Marketing für Hotels gearbeitet. „In dieser Zeit ist mein Interesse an technischen Fragestellungen und Lösungskonzepten gewachsen“, sagt er. SCHÄFER Container Systems konnte der frischgebackene Stipendiat mit seinem ingenieurstechnischen Interesse, klarer Zielorientierung und hohem Engagement – auch über den Tellerrand hinaus – überzeugen.

An der HGU kommt Torben Kock sein bisheriger Werdegang zugute. Der Stipendiat engagiert sich unter anderem im Prüfungsausschuss, wo er bei der Festlegung von Bachelor-Themen und Prüfungsterminen mitwirkt. Darüber hinaus sitzt er im Ausschuss für Lehre und Studium (LuST) und ist Mitglied der Berufungskommission für zukünftige Professoren der Getränketechnologie an der HGU. Außerdem wurde er von seinen Kommilitonen zum Semestersprecher seiner Fakultät gewählt.

Entsprechend fordernd ist der Stipendiat aber auch. Die HGU hat Torben Kock ganz gezielt ausgewählt. Im Besonderen fasziniert ihn der starke Bezug der Theorie zur Praxis. Beispielsweise wird das Grundstudienfach Chemie grundsätzlich auf Anwendungen in der Getränketechnologie gelehrt. Ebenso ist es etwa im Fach Materialwirtschaft: ausschließlich praxisrelevante Materialien und deren besondere Eigenschaften in der Getränkeherstellung sind Schwerpunktthema. Und natürlich lernt es sich in kleinen, hoch motivierten Semestergruppen viel besser als in überfüllten Hörsälen von Massenveranstaltungen.

Wer sich an der HGU für ein Studium der Getränketechnologie bewirbt, muss mindestens 6-monatigen Praxisbezug im Bereich Getränketechnologie oder entsprechende Praktika nachweisen. Die Klausuren an der HGU finden grundsätzlich am Anfang der Semesterferien statt. So wird den Studenten die Möglichkeit für einschlägige Praktika während den Semesterferien gegeben, um das Erlernte in der Praxis zu vertiefen und anzuwenden.

Deshalb arbeitet Torben Kock trotz des Stipendiums in den Semesterferien beim Limonadenhersteller Coca-Cola als Werksstudent im sogenannten Sirupraum. Die hier verwendeten Großtanks mit Fassungsvermögen von bis zu 40.000 Litern werden mittels automatischer Reinigungssysteme gesäubert. Torben Kock beschäftigt sich mit der Reinigungsoptimierung, um möglichst gute Reinigungsergebnisse bei gleichzeitig möglichst ressourcenschonendem Einsatz von Wasser und Chemikalien zu erreichen.

Das Deutschlandstipendium ist ein seit dem Sommersemester 2011 verfügbares deutschlandweites Stipendienprogramm für begabte Studierende an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen. Voraussetzung für die Förderung ist ein proaktiver Werdegang, der herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Die Hälfte der Mittel stammen von privaten Geldgebern, die die Hochschulen selbst werben. Die andere Hälfte kommt aus dem Bundeshaushalt. Die Hochschulen organisieren die Förderung und sind für das Auswahlverfahren zuständig. Der jeweilige Förderer wird in der Verleihungsurkunde genannt – quasi ein „Booster“ für den Berufsstart.

„Ich finde es richtig cool, dass SCHÄFER Container Systems beim Deutschlandstipendium mitmacht“, freut sich Torben Kock über seinen Förderer, dessen Name seine Hochschulurkunde der Getränketechnologie aufwerten wird.

 

www.schaefer-container-systems.de

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